🧘🏼 Vielleicht ist das Mutigste, was du heute tun kannst, für einen Moment nichts zu tun.
- 14. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
🧘🏼 Es gibt diese kurzen Augenblicke im Alltag:Ein Moment zwischen zwei Terminen. Ein Atemzug, bevor du die Haustür aufschließt. Ein Innehalten, während alles kurz still ist.
Und fast automatisch füllst du diesen Moment. Mit dem nächsten Gedanken. Der nächsten Aufgabe. Dem nächsten inneren „Ich müsste noch …“.
Nicht, weil du willst. Sondern weil du es so gelernt hast.
💡 Warum uns Nichtstun so schwerfällt
Nichts zu tun fühlt sich für viele von uns nicht neutral an. Es fühlt sich falsch an. Unproduktiv. Unverdient.
Gerade Frauen, die viel Verantwortung tragen, haben oft tief verinnerlicht: Ich bin wertvoll, wenn ich funktioniere. Wenn ich weitergehe. Wenn ich etwas leiste.
Nichtstun konfrontiert uns mit Stille. Und in dieser Stille tauchen oft Themen auf, die wir sonst gut beschäftigt verdrängen: Erschöpfung. Zweifel. Sehnsucht. Grenzen setzten. Also bleiben wir lieber in Bewegung.
🌿 Wie ein Moment des Nichtstuns auf Klarheit, Leichtigkeit & Resilienz einzahlt
Ein Moment des bewussten Nichtstuns ist kein Rückzug aus dem Leben. Er ist ein Zurückkommen zu dir.
Klarheit entsteht, weil dein System kurz aufhören darf zu reagieren
Leichtigkeit kommt, weil nichts von dir erwartet wird
Resilienz wächst, weil dein Nervensystem lernt: Ich darf pausieren und bin trotzdem sicher.
Nichtstun ist kein Stillstand. Es ist Regulation.
🪄 Mein persönlicher Tipp für dich
Warte nicht darauf, dass dein Alltag ruhiger wird. Erlaube dir stattdessen Mini-Pausen im laufenden Leben.
Nicht geplant. Nicht optimiert. Einfach zwischendurch. 30 Sekunden reichen.
✍️ Eine kleine Übung
Wenn du heute Abend im Bett liegst oder kurz davor bist:
Leg eine Hand auf deinen Bauch oder dein Herz.
Schließ die Augen, wenn es sich gut anfühlt.
Atme langsam aus.
Und dann sag innerlich – ohne Druck: Für heute ist es genug.
Tu nichts weiter und lass diesen Satz wirken.
🎋 Abschlussgedanken
Du musst dir Ruhe nicht verdienen. Du darfst sie dir erlauben.
Vielleicht beginnt Selbstfürsorge nicht mit neuen Routinen, sondern mit der Erlaubnis, für einen Augenblick nichts zu leisten.
Und vielleicht ist genau dieser Moment kein Luxus – sondern notwendig. ❤️
Wenn du möchtest, begleite ich dich gerne auf deinem Weg, diese inneren Ressourcen noch bewusster zu nutzen. Gemeinsam können wir daran arbeiten, mehr Klarheit, Leichtigkeit und Resilienz in dein Leben zu bringen.
Ich freue mich, dich auf deiner Reise zu begleiten!
bis dahin... herzliche Grüße und Schultern runter, atmen, lächeln
Britta Hülder




This is interesting content https://batoto.website/genre/comedy