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Oft ist Genug besser als Zuviel...

Wann ist Genug genug? In einer Welt voller Impulse, To-Do-Listen und äußerer Erwartungen neigen wir dazu, ständig mehr zu wollen. Doch echte Klarheit, Leichtigkeit und Resilienz entstehen dort, wo Du bewusst definierst, was „genug“ bedeutet – und damit Raum schaffst für Fokus, Energie und Wohlbefinden. Wenn Du merkst, dass Du ständig unter Strom stehst oder das Gefühl hast, nie genug zu tun, ist heute der Tag, an dem Du einen neuen Maßstab setzt: Genug ist ausreichend – und Du bist damit genau richtig.

 

Warum fällt es uns schwer nicht zu viel zu tun?

Wir messen unseren Wert oft an Leistung und Menge statt an Qualität und Wohlbefinden. Der Druck, zu wachsen oder zu glänzen, flutet uns mit dem Gedanken: Mehr ist besser.

Ablenkungen und gleichzeitige Anforderungen erhöhen den Stress und verringern Deine Fähigkeit, Prioritäten zu erkennen.

Ohne klare Grenzen verschwinden persönliche Bedürfnisse hinter Anforderungen anderer. Du bist um Perfektionismus bemüht, statt auf Dich selbst zu hören.

 

Warum ist "Genug" so wertvoll?

  • Klarheit entsteht, wenn du definierst, was „genug“ bedeutet. Du reduzierst Entscheidungsstress und fokussierst deine verfügbare Energie auf das Wesentliche.

  • Leichtigkeit kommt, denn weniger, aber gezielte Aufgaben schaffen Leichtigkeit im Kopf und Alltag. Du hast mehr Energie für das Wesentliche, statt dich in endlosen To-dos zu verlieren.

  • Resilienz wächst, denn klare Grenzen und Regeneration stärken deine langfristige Belastbarkeit. Pausen und das Nein-Sagen schützen dich vor Erschöpfung und Burnout.

 

Mein persönlicher Tipp:

Setze Dir heute eine Obergrenze: Welche drei Aufgaben sind wirklich entscheidend für diese Woche? Sag Nein zu allem, was darüber hinausgeht oder nicht eindeutig zu Deinem Kernziel beiträgt. So schaffst Du Raum für Fokus, Qualität und Wohlbefinden.

 

Eine kleine Übung für dich:S

Schreibe drei Bereiche Deines Lebens auf (z. B. Arbeit, Familie, Gesundheit).

  1. Notiere für jeden Bereich, was „genug“ in dieser Woche bedeutet (z. B. 1 realistische Aufgabe, 2 kurze Pausen, klare Grenzen).

  2. Wähle pro Tag 1 Aufgabe pro Bereich, die Du wirklich priorisierst, und plane dafür feste Zeitblöcke.

  3. Beende den Tag mit einer kurzen Reflexion: Warst Du heute mit dem Wenigen, aber Wesentlichen fokussiert? Hattest Du genug Pausen?

 

Abschließende Gedanken:

Genug ist kein Stillstand. Es ist eine bewusste Entscheidung, Räume zu schaffen, in denen Klarheit wächst, Leichtigkeit möglich wird und Resilienz gestärkt wird. Mit weniger, das wirklich zählt, erreichst Du mehr – nachhaltig und mit Wohlbefinden. ❤️

 

Wenn du möchtest, begleite ich dich gerne auf deinem Weg, diese inneren Ressourcen noch bewusster zu nutzen. Gemeinsam können wir daran arbeiten, mehr Klarheit, Leichtigkeit und Resilienz in dein Leben zu bringen.

 

Ich freue mich, dich auf deiner Reise zu begleiten!

 

bis dahin... herzliche Grüße und Schultern runter, atmen, lächeln

Britta Hülder


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