✨ Du darfst darfst dich trauen, dein Ding zu machen
- Britta Hülder
- 29. Okt.
- 2 Min. Lesezeit
🌿 Am Wochenende habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt – oder besser gesagt: Ich habe mich endlich getraut. Ich hatte ein Tanztraining bei einer professionellen Company geschenkt bekommen. Eigentlich etwas Wundervolles, ein perfektes Geschenk – und doch kamen sofort die Zweifel: Bin ich nicht zu alt? Zu unbeweglich? Was, wenn alle anderen besser sind? Ich habe bis zum letzten Moment gehadert, ob ich wirklich hingehe.
Und dann kam dieser eine, leise, aber klare Gedanke: Ich gehe nicht dahin, um etwas zu beweisen. Ich gehe dahin, um etwas zu erleben. Um zu tanzen. Um Freude zu spüren.
Dieser Moment der inneren Erlaubnis war eine echte Befreiung.
💡 Warum uns das so schwer fällt
Sich etwas zu trauen – einfach, weil es Freude macht – ist gar nicht so leicht. Viele von uns sind geprägt von der Idee, etwas leisten zu müssen, um „es wert“ zu sein. Wir vergleichen uns, messen uns an alten Maßstäben oder an anderen Menschen, und vergessen dabei, dass es gar nicht darum geht, perfekt zu sein.
Wenn wir uns an Erwartungen orientieren – an die der anderen oder an unseren eigenen überhöhten Ansprüche – verlieren wir den Kontakt zu dem, was uns wirklich lebendig macht. Wir funktionieren, statt zu spüren.
🌿 Wie das "mein Ding machen" auf Klarheit, Leichtigkeit und Resilienz wirkt
Sobald wir beginnen, uns von Erwartungen zu lösen, geschieht etwas Wundervolles:
Klarheit entsteht, weil wir wieder erkennen, was uns wichtig ist.
Leichtigkeit wächst, weil wir aufhören, uns ständig beweisen zu müssen.
Resilienz stärkt sich, weil wir uns selbst erlauben, Fehler zu machen – und trotzdem weiterzugehen.
Innere Freiheit ist kein Zustand, den du erreichst, sondern eine Haltung, die du üben kannst. Und jedes Mal, wenn du dich traust, dein eigenes Ding zu machen, wächst du ein Stück mehr.
🌸 Mein persönlicher Tipp für dich
Wenn du merkst, dass du zögerst, etwas zu tun, das dich eigentlich begeistert – halte einen Moment inne und frage dich:
„Was wäre, wenn es heute nicht um Leistung ginge, sondern um Lebendigkeit?“
Diese Frage verändert sofort den Blick. Sie nimmt den Druck und öffnet den Raum für Erfahrung statt Bewertung.
✍️ Eine kleine Übung
Erinnere dich an eine Situation, in der du etwas nicht getan hast, weil du Angst hattest, nicht gut genug zu sein.Schreibe dir auf, was du in diesem Moment eigentlich gebraucht hättest.(Vielleicht Ermutigung, Leichtigkeit, Neugier, Mut …)
Wähle eine kleine Sache, die du in den nächsten Tagen trotzdem tust – einfach, weil du Lust darauf hast. Ohne Ziel, ohne Vergleich, nur für dich. Diese Übung stärkt dein Selbstvertrauen und trainiert deine innere Erlaubnis, du selbst zu sein.
🌞 Abschlussgedanken
Wir müssen nicht immer besser, schneller oder „mehr“ sein. Manchmal reicht es, einfach da zu sein – mit allem, was wir sind. Das ist keine Schwäche, sondern der Beginn von echter Stärke.
Du darfst dich trauen, dein Ding zu machen. Nicht, um zu beweisen, dass du kannst – sondern, weil es dich lebendig macht. ❤️
Wenn du möchtest, begleite ich dich gerne auf deinem Weg, diese inneren Ressourcen noch bewusster zu nutzen. Gemeinsam können wir daran arbeiten, mehr Klarheit, Leichtigkeit und Resilienz in dein Leben zu bringen.
Ich freue mich, dich auf deiner Reise zu begleiten!
bis dahin... herzliche Grüße und Schultern runter, atmen, lächeln
Britta Hülder




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